Zwischen den Zeilen des Lebens
Der ganz normale Wahnsinn zwischen Familienalltag und Verpflichtungen ist oft genug wie eine Welle, die alles mit sich reißt. Wir sind pausenlos überlastet, das letzte was wir brauchen sind noch mehr To Dos.
Und das ist auch nicht der Anspruch. Ab hier dürfen wir die Pause-Taste drücken, einen Schritt zurücktreten und ehrlich auf unser Leben blicken. Es geht nicht um höher, weiter, schneller. Es geht um die Frage, was wirklich wesentlich ist. Wie kann ich meinen Alltag vereinfachen, meinen Körper und Geist nähren und stärken, achtsam im Umgang mit mir selbst sein?
Ich habe keine Anleitung für ein leichteres Leben, doch ich suche nach Wegen meiner Seele wieder Raum zum Atmen zu geben, in einer Gesellschaft, die darauf nicht ausgelegt ist.
Über mich und warum ich diesen Blog schreibe
Ich bin Sarah Janser, 36, in meiner "Rushhour des Lebens" wurden bei mir stressbedingte Herzrhythmusstörungen diagnostiziert, sowie Entwicklungstraumata und eine ausgeprägte ADHS. In der Folge habe ich mich viel mit der Frage befasst, wie das Leben für mich einfacher werden darf, wie ich im Einklang mit mir und meinen Bedürfnissen sein kann während ich weiterhin Verantwortung trage. Meine Erfahrungen auf dieser Reise möchte ich gerne teilen, vielleicht sind sie für den ein oder anderen von euch von Wert.
Auch wenn ich selbst ADHSlerin bin, möchte ich mich davon frei machen meine Inhalte als ADHS spezifisch zu deklarieren, denn ich möchte weder mich selbst noch jemanden anders optimieren. Außerdem nehme ich gerne Abstand davon, mich oder andere in ein gesellschaftliches System pressen zu wollen, das sich nicht stimmig anfühlt. Dennoch mag es natürlich sein, dass meine Art Dinge zu planen oder mich zu organisieren für den ein oder anderen hilfreich sein könnte.
Zwischen den Zeilen des Lebens ist ein unabhängiger Blog, welcher Anfang 2026 ins Leben gerufen wurde. Ich arbeite nicht mit KI generierten Texten oder Bildern.